Portraits & Interviews

Interview mit Andreas Möller

Andreas Möller, Foto Sabine von Kessel

Der Weber Andreas Möller hat den traditionellen Webstuhl verbessert und die Arbeit daran ergonomischer gestaltet. Den Bau von und das Weben an seinem Flying8-Webstuhl unterrichtet er auch in zahlreichen Ländern. Er war so freundlich, während eines Aufenthalts in Indien ein Interview für das Magazin zu geben.

Was hat Ihre Faszination für das Weben geweckt?

1978, ich war 12 Jahre alt, beobachtete ich Mitschüler, die Fäden auf ein Stücke Pappe gespannt hatten und nun einen anderen Faden mühsam hineinzuweben versuchten. Das machte ich ihnen zu Hause nach. Schon nach den ersten paar Malen Faden rauf, Faden runter war mir klar, dass das irgendwie besser gehen müsse, denn so war es ja doch etwas dumm. Herauszufinden, WIE es denn besser geht, fesselt mich seitdem. Nach mehr als 40 Jahren halte ich also immer noch Ausschau nach Verbesserungen.

Sie haben dann eine Weberlehre gemacht und mit ihrem Gesellenstück einen Preis gewonnen. Was war das für ein Stück, gibt es ein Bild davon?

Ja. Es war 1988 und ich wollte, dass mein Gesellenstück, eine quadratische Tischdecke, nur durch die Webbindung wirkt und überhaupt nicht durch Farbe.
So machte ich eine Tischdecke mit schwarzer Kette und schwarzem Schuss in Kett- und Schussköper. Die eckigen Flächen waren so angeordnet, dass sie optisch zu vier Kreisen verschmolzen (Jahre später fiel mir auf, dass sie eine 88 beschreiben, dem Jahr meiner Gesellenprüfung). In den Mittelpunkten der Kreise kreuzten sich dünne rote Linien. Sie wurde als bestes Gesellenstück im Weberhandwerk 1988 ausgelobt.

Zur Prüfung muss man auch 30 kleine Gewebemuster abgeben. Die Mädchen hatten die alle sehr fein und säuberlich in Mappen hinter Passepartout und in Klarsichthüllen. Da konnte ich natürlich überhaupt nicht mithalten und musste irgendwie drumrum kommen.
Mein Plan war es, alle 30 Muster mit vielen unterschiedlichen Einzügen auf einer fortlaufeenden Kette zu weben, ohne die Kette unterwegs zu zerschneiden oder umzuziehen.
Ich hatte natürlich keinen Jaquardwebstuhl oder so.
monatelang dachte ich darüber nach, wie mir die Umsetzung meines Planes gelingen könnte.
Schließlich erfand ich die Möller-Litze. Die Möller-Litzen können während des Webens einzeln von einem zu irgendeinem anderen Schaft gehängt werden. So konnte ich den gesamten Einzug oder Fadengruppen variieren.
Dem langen Musterstreifen baute ich einen Schaukasten, so dass die Muster einzeln hinter einem Fenster erschienen.
Als ich diese Sache in der Berufsschule und später in der Prüfung vorstellte, fragten mich die Lehrer und Prüfer nur: „Und wo sind die richtigen Muster?“
Mann, war ich ärgerlich!  Zum Glück hatten meine Klassenkameraden/innen aber begriffen, dass die Möller-Litze etwas ganz Neues war und applaudierten. Das war sehr schön.

Sie haben sich danach als Handweber selbständig gemacht, konnten Sie davon leben?

Immer noch fragen mich Leute, ob man vom Weben leben könne. Also, wenn es nicht klappt, liegt es bestimmt nicht am Weben, sondern daran, mit welchem Feuereifer und Verständnis man es betreibt.
Die herkömmliche Weberlehre befähigt einen sicherlich nicht dazu, alleine ein Auskommen für eine Familie zu erzielen.
Sogar meine Lehrmeisterin fragte mich bei unserem ersten Gespräch, als ich nach einer Lehrstelle fragte, wovon ich denn nach der Lehre leben wolle. In der Berufsschule ging es so weiter. Ich war erschüttert, dass wir motivierten Leute so zu unserer Berufsausbildung empfangen wurden.

Nach Zivildienst und Gesellenzeit machte ich mich endlich 1992 zu meinem 27. Geburtstag selbständig. Ich war mutig. Andererseits hatte ich  auch keine andere Chance, ich musste das ja tun. Für etwas anderes war mir mein Leben zu schade. Von Freunden lieh ich mir insgesamt 5000 DM, kaufte Material, webte 100 Schals und Stoffe für Hemden und Pullover.

Damals lebte ich in einer riesigen WG zwischen Dammtor Bahnhof und Fernsehturm. Mein Zimmer war sehr groß (dennoch war mein Bett auf einem Webstuhl) und der Zimmernachbar lieh mir für 10 Tage sein Zimmer.

Alle, die ich kannte, plus deren Eltern und Freunde lud ich zu mir nach Hause in meine WG zu meiner ersten Ausstellung ein. Es kamen sehr, sehr viele und ich setzte ca. 20.000 Mark um. Es war also ein großer Erfolg, nur leider ging es nicht so weiter. 1994 hatte ich schon das Branchenbuch auf dem Schoß und rief widerwillig Firmen an, um irgendeinen Job zu finden. Zum Glück: Fehlanzeige!
Also machte ich weiter und es ging auch irgendwie.
Immer wieder fand ich heraus, was ich im Webstuhl verändern oder wo ich unnötige Arbeitsweisen weglassen bzw. bessere erfinden konnte.

Ich nahm auch einen kleinen Lehrauftrag and einer Waldorfschule als Weblehrer an. Das brachte nicht viel ein, war aber eine prima Erfahrung.
Zur selben Zeit bekam ich die Möglichkeit, eine schöne Scheune an Hamburgs Stadtrand als Ausstellungsort zu nutzen. Das wollte ich noch versuchen und bestellte wiederum sehr mutig allerhand Material und webte mich Wochen lang um Kopf und Kragen. Die Ausstellung nannte ich „56 Wüsten“. Dieser Titel ging auf eine Installation zurück, die ich für diese Ausstellung machte: Aus Zeitungspapier webte ich 56 Miniteppiche. Jeden hängte ich in eine Flasche, deren Boden mit Wüstensand bedeckt war.
Diese „Kunst in der Wüste“ verkaufte ich für je 56 DM; die Schals und Kleidungsstücke brachten auch genügend ein. Puh. Meine Karriere konnte also weiter gehen.

Im selben Jahr nahm ich an der Adventsmesse in der Koppel 66 teil und im nächsten Jahr nahm „Marlow nature“, ein bekanntes Geschäft in Hamburg, meinen Schal, MOVE, in sein Programm auf.
Diese Schals sind nach wie vor mein Nummer-1-Hit. Ich webe und verkaufe sie immer noch sehr gerne, viel und gut. Sie haben mir wahrscheinlich mein Weberleben ermöglicht.

Sie haben ein flexibles, dreidimensionales Gewebe entwickelt, für das Sie ebenfalls einen Preis gewonnen haben. Wie kam es dazu?

Als ich mein Gesellenstück 1992 als Wolldecke webte, begannen sich an den Seiten die Kett- und Schussköperstreifen ganz ärgerlich zu kräuseln.
Meiner guten Freundin, der bekannten Weberin Ruth Löbe (verstorben 2016) gefielen sie allerdings. Das inspirierte mich, eine Decke zu weben, die nur aus sich kräuselnden Kett-und Schussköperstreifen bestand. Diese Decke gefiel mir auch. Und zwar sehr gut. Über die Jahre webte ich noch weitere Decken dieser Art, doch leider verkaufte ich nie eine. 1994 kreierte ich aus diesen Streifen den oben erwähnten Schal MOVE, der sich aus dem Stand hervorragend verkaufte.

1998 überlegte ich, wie ich diesen Kräuseleffekt in den Wolldecken besser herausarbeiten könnte, damit sie interessanter wirkten und mehr Aufmerksamkeit hervorriefen.
Die Entscheidung war dann, den Einzug in Partien zu unterteilen und für den Schuss zwei unterschiedliche Materialien zu benutzen. Das Resultat war wohl sehr überzeugend, denn schon im März ’99 bekam ich den Bayerischen Staatspreis in Gold, und es folgten viele ähnliche Auszeichnungen.

In den folgenden Jahren haben Sie den Webstuhl ständig ergonomischer gestaltet. Würden Sie uns erzählen, was Sie alles vereinfacht bzw. verbessert haben?

Mit 16 oder 17 habe ich das erste Mal an einem Marquardsen Kontermarschwebstuhl mit Schnellschusslade gearbeitet. Nach den Jahren mit kleineren Webrahmen war das  natürlich die Entdeckung eines neuen Universums. In meiner Lehrwerkstatt und zu Hause benutzte ich verschiedenste neue und alte Webstühle. Als ich anfing zu begreifen, womit ich es da eigentlich zu tun hatte, fing ich immer wieder an, mich über dieses und jenes zu wundern. Inzwischen kann ich ruhigen Gewissens behaupten, dass alle vergleichbaren Webstühle, einschließlich des Marquardsens, die ich je gesehen und/oder benutzt habe, voller Fehler und/oder Unzulänglichkeiten sind.
Die meisten von ihnen sind viel zu tief, 170cm sind keine Seltenheit. Auch die Stärke des verwendeten Holzes ist oft übertrieben.
Dass die Querhölzer in zwei Ebenen gelagert sind, ist technisch so unsinnig, dass es mich inzwischen sehr ärgert, denn es hat keine Vor-, sondern nur Nachteile.
Die Drehrichtung des Warenbaums ist auch allermeistens falsch herum. Die Einrichtung des Schnellschusssystems findet man meistens auf die Mitte des Webstuhls ausgerichtet, dabei muss sie auf die Schulter des Webers ausgerichtet sein. Dass die Schützenkästen aus Holz sind, ist in sofern dumm, da sie viel zu viel Lärm erzeugen. Ebenso, dass die Schnellschützen brutale Metallspitzen haben, ist totaler Unsinn.

Auch das Ketteschären und Bäumen habe ich mit der (Zurück-)erfindung des Liftsystems und der Erfindung des Besten Freunds sehr vereinfacht. Das Liftsystem führt die Kettfäden während des Schärens am Schärbaum hoch und runter. Der Beste Freund hält die Kette beim Bäumen in idealer Spannung, so dass kein echter bester Freund noch helfen muss. Außerdem spart man eine Menge Zeit und hat mehr Freude.
Das sind nur einige Punkte, die alle zusammen aus dem traditionellen Webuniversum heraus und in das neue Flying8-Universum hineinführen.
2009 habe ich begonnen, meine eigenen Webstühle zu bauen. Flying8 leitet sich von Flying Shuttle und 8 Schäften ab. Bei denen stimmt endlich alles.

Sie unterrichten in zahlreichen Ländern den Bau von und das Weben mit dem Flying8-Webstuhl. Würden Sie davon erzählen ?

2007 wurde ich das erste Mal von der GIZ, der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit beauftragt, in Äthiopien lokalen traditionellen Webern das Weben mit Kontermarschwebstühlen mit 8 Schäften, vielen Tritten, Schnellschuss und einer Webbreite bis 160 cm beizubringen.
Die dafür vor Ort gebauten Webstühle waren von zweifelhafter Qualität, doch nach einigen Änderungen funktionierten sie ganz gut. In der Folge gab ich mehrere Trainings für Weber an solchen Webstühlen, aber immer wieder wurde es zum Problem, den lokalen Handwerkern diese Webstühle in geforderter Zeit und Qualität zu entlocken. Das brachte mich schließlich dazu, den FLYING8-Webstuhl zu entwickeln, weil ich wollte, dass sich jeder Weber, jede Weberin seinen/ihren eigen Webstuhl mit wenig Mitteln bauen kann. Das macht auch unabhängig von Lieferanten und Krediten.
Meine eigene Maßgabe war es, diesen Webstuhl mit einfachem Bauholz, Hammer, Säge, Leim, Nägeln und nur wenigen anderen Werkzeugen zu bauen. Außerdem sollte man ohnen das Bohren von Löchern auskommen und keine Metallteile, wie Achsen oder Zahnräder benötigen. Inzwischen habe ich im Auftrag verschiedenster Veranstalter diesen Webstuhl zwischen Indien und Peru und zwischen Finnland und Botswana in 14 Ländern gebaut. Und viele Interessierte weltweit haben sich den Bauplan bei mir bestellt und ihn in weiteren Ländern umgesetzt. Dazu gehört auch das Bauen von Schärbaum und Liftsystem, Flying8-Light-Flyer-Schützen und anderem Zubehör. Nur das DIY-Webblatt, der Kamm, wartet noch auf seinen Erfinder.

Mein bester Schüler in Äthiopien, Esmael Jemal, ist schon längst zu einem Flying8-Spezialisten auf Augenhöhe geworden. Wir unterrichten zusammen, wann immer es geht, und waren schon für die Vereinten Nationen in Burkina Faso tätig, wurden nach München auf die IHM eingeladen und waren kürzlich bei koptischen Nonnen in der Nähe von Addis Abeba tätig. Außerdem baut Esmael seine eigenen Flying8-Webstühle, oft aus Metall, weil es in Äthiopien billiger und haltbarer ist. Vor Jahren haben wir eine erfreulich erfolgreiche Zusammenarbeit begonnen: unter dem Label FROM the HANDS of ETHIOPIA webt Esmaels Flying8-Weaving-Workshop-Handtücher von hoher Qualität, die ich als ein normaler Kunde bei ihn einkaufe und sie wiederum in meiner Werkstatt und im Internet verkaufe. Dadurch haben er und seine Mitarbeiter ein komfortables Einkommen und sind froh, in ihrer Heimat bleiben zu können.

Zur Zeit befinden Sie sich in Indien, was ist das für ein Projekt?

Ja. Hier in Nordost-Indien, in Meghalaja, läuft ein größeres Projekt zur Anpassung an den Klimawandel. Lokale Bauern können ihre Landwirtschaft nicht mehr in gewohnter Weise ausüben. Es gibt nun Programme, die traditionelle Eriseidenraupenzucht zu intensivieren. In Spinnlehrgängen werden Spinnerinnen an neu entwickelten Handspinnrädern zum Verspinnen der Seide geschult. Und endlich muß das Garn auch weltmarktfähig verwebt werden. Da kommen die Flying8-Webstühle ins Spiel. Sie können fast überall auf der Welt für wenig Geld (in Indien kostet das Bauholz ca. 38 €, in Deutschland ca. 150€) mit sehr einfachen Mitteln in kurzer Zeit gebaut werden. Natürlich brauchen die Weber/innen eine fundierte kleine Grundausbildung im Flying8-Weben. Ab diesem Jahr werde ich nur noch kleine Eliteeinheiten ausbilden, die ihrerseits die Flying8-Technologie weitergeben sollen, in ihrer eigenen Sprache und ihrem eigenen Tempo. In Indien gibt es stattliche Budgets, um viele hundert Flying8-Webstühle bauen zu lassen.
Einer der Teilnehmer, der schon letztes Jahr dabei war, James Event Dkahr, hat in den vergangenen Monaten schon ein Flying8-Schulungszentrum gebaut. Er wird dort Flying8-Ausbildung, Flying8-Weberei und Flying8-Produkte  anbieten. James ist mit genau dem Feuereifer beseelt, den es braucht, um Bleibendes zu schaffen. Er gibt der Flying8-Technologie in Indien das Gesicht und die Zukunft. Und das ist gut. Dann kann ich endlich wieder in meine Werkstatt nach Hamburg.

Wo kann man in Deutschland Kurse für den Flying8 besuchen bzw. lernen, den Webstuhl selber zu bauen?

In Deutschland gebe ich nur selten Flying8-Webstuhlbaukurse. Meistens haben Webinteressierte ja schon einen Webstuhl von irgendwo her. Doch in der Schweiz bei der Zürcher Stalder AG und in Holland bei der tollen Webschule GOLDEN HAAND von Mirja Wark finden immer mal Flying8-Webstuhlbaukurse statt. Mit etwas Mut ist man aber auch schon ganz gut mit dem Bauplan FLYING8-contemporary-Webstuhl bedient. Dort stehen alle wichtigen Informationen zum Bau von Webstuhl und Zubehör drin.
Ich unterrichte 2x eine Woche im August das Flying8-Weben in der Rothener Mühle in Mecklenburg-Vorpommern. Der Kurs ist noch nicht ganz ausgebucht.

Sie haben im Laufe der Jahre zahlreiche Preise gewonnen, zuletzt den Justus-Brinckmann-Preis, was hat es damit auf sich?

Ja, tatsächlich habe ich schon viele Preise bekommen, der letzte vor dem Justus Brinkmann Preis liegt aber schon 10 Jahre zurück.

Einen ganz besonderen Preis erhielt ich auf einer internationalen Textilart-Messe in Caracas, Venezuela, im Jahr 2006, 1. Preis international. Dieser Preis machte mich kurzfristig irgendwie zum Weltmeister und das Preisgeld von 2 Mio. Bolivar zum Millionär. Auf dieser Messe lernte ich auch Anu Raud aus Estland kennen. Auf ihrem Anwesen baute ich später den ersten Flying8-Webstuhl. Außerdem kam auf Grund dieses Preises später eine Einladung zu einer Messe nach Puerto Rico, wo ich meine jetzige Frau kennen lernte, die aus Montevideo, Uruguay, stammt.

Der Justus Brinckmann Preis ist einer der renommiertesten Preise für zeitgenössisches Kunsthandwerk in Europa. Justus Brinkmann war der Begründer des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Dort findet seit 120 Jahren eine hochkarätige Messe für Kunst und Handwerk statt, die von der Justus Brinckmann Gesellschaft ausgerichtet wird, und sie verleiht unter den Teilnehmern den hoch dotierten Preis. Dieses Jahr war ich der Glückliche, dem dieser Preis zugesprochen wurde. Die Jury sprach ihre Anerkennung der andauernden hohen handwerklichen und gestalterischen Qualität meiner Arbeiten und der stetigen Erneuerung meiner Designs aus. Besonders die Glückwünsche und herzlichen Kommentare von meinen Kollegen, Freunden und Kunden waren eine große Freude für mich.

P.S. Ein Dokumentarfilm über James, Esmael, mich und wie das Flying8-Weben das Leben positiv verändern kann, ist gerade im Entstehen. Für die Fertigstellung ist das Budget leider noch nicht ausreichend.
Auf  https://www.ecocrowd.de/projekte/weaving-change/   kann man noch mit unterstützen. Vielen Dank

Hier auch ein Artikel über Andreas Möller aus der WAMS.

Alle Fotos wurden freundlicherweise von Andreas Möller zur Verfügung gestellt.